Willkommen zum Fukushima-Info- und -Diskussions-Forum des physikBlogs.

Die Zahl der Kommentare auf unsere Fukushima-Beiträge ist jenseits der 1000er Marke. Es wird zu unübersichtlich!
Daher gibt's dieses Forum, bei dem ihr über den Unfall von Fukushima kommentieren könnt, was das Zeug hält!

Zu einer kleinen Einführung, hier entlang.

Ihr seid neu hier? Das physikBlog hat in vier Artikeln den Unfall von Fukushima begleitet. Eine Lektüre, zumindest des Aktuellsten, empfiehlt sich vor dem Mitdiskutieren!

Es sei erwähnt, dass wir bei der Moderation der Kommentare hier weniger streng sind, als im Blog. Ihr seid freier in eurer Themenwahl.

Viel Spaß, André & Andi vom physikBlog.

Wirtschaftliche Auswirkungen
  • TimTim April 2011
    > Tourist numbers in freefall / Foreign visitors shun popular spots across Japan in wake of disaster
    http://www.yomiuri.co.jp/dy/national/T110417002740.htm


    Vielleicht wird sich (TEPCO/die Regierung) Japan im Endeffekt durch die Verunsicherung mehr Schaden als mit einer einem möglichst offenem Umgang.
    (wobei natürlich Gesellschaft, Kultur, partielle wirtschaftliche Interessen und jeweiligen Machtverhältnisse das beeinflussen)


    Auch interessant:

    > U.S. feels loss of Japan parts / Retailers, manufacturers particularly hit by March 11 disaster
    http://www.yomiuri.co.jp/dy/business/T110415004064.htm


    > Nahaufnahme: Vier Wochen nach dem Erdbeben in Japan - 15.04.2011
    http://www.br-online.de/bayern2/nahaufnahme/reportagen-gesellschaft-japan-nach-dem-beben-ID1302601697760.xml

    MP3: http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-nahaufnahme.shtml
  • Wir haben Ankündigungen von Kunden, die eventuell Bauteile stornieren, weil Zulieferungen aus Japan nicht kommen (Spezialchips in Steuerungen für Automobilindustrie). Alle anderen Produktionsbereiche die wir auch beliefern haben bereits Auswirkungen verneint, also dort ändert sich nichts am momentanen Boom (Rüstung, Solarindustrie, Haushaltsmaschinen).

    Also zumindest bei uns dürften wirtschaftliche Auswirkungen sehr gering und nur punktuell sein.
  • TimTim Mai 2011
    > Japan in wirtschaftlicher Kontraktion
    http://www.querschuesse.de/japan-in-wirtschaftlicher-kontraktion/

    Ma abwarten "wie sich die Graphen die nächste Monate entwickeln".
    Das Ganze wird wohl sehr sehr teuer werden für Japan.
  • vosteivostei Mai 2011
    Naja - das Echo könnte auch hier spürbar werden - Zitat:
    "Die japanischen Investitionen im Ausland sind geographisch sehr viel breiter gestreut und das mit zunehmender Tendenz. 2000 entfiel fast die Hälfte des Bestandes der japanischen Auslandsinvestitionen auf die USA (47,6%, 45,1 Mrd. USD). Ende 2008 lag dieser Anteil bei 33,1% (159,6 Mrd. USD). Nahezu gleichauf lagen die Investitionen in der EU (2008: 23,7%, 2000: 19,3%) und Asien (23,3%, 18,1%). Überdurchschnittliches Wachstum verzeichneten in diesem Zeitraum China (2008 7,2% des Bestands aller japanischen Auslandsinvestitionen), Indien (1,4%), die ASEAN-Staaten (9,9%) sowie Afrika (1,1%), der Nahe Osten (0,61%) und Osteuropa mit Russland (0,55%). Großbritannien, das in der EU lange die Spitzenstellung innehatte (2000 rd. 40% aller japanischen Investitionen in der EU; 2008 20,1%) wurde 2003 von den Niederlanden abgelöst (2008: 44,6%)."
    Auswärtiges Amt - Wirtschaft Japans 2010
    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Japan/Wirtschaft_node.html
    Japan war zuvor schon gebeutelt, heftigst auch von dieser Bubblekrise.
  • AnonymousAnonymous Mai 2011
    Schon im März hat ein Vertreter der Credit Suisse im japanischen TV gemeint, dass sich der gesamtwirtschaftliche Schaden der Naturkatastrophe und des AKW-Unfalls auf weltweit 3000-5000 Milliarden US-$ belaufen würde. Quellen hab ich grad leider keine zur Hand, hab die Aussage damals auf NHK World gesehen.
  • TimTim Mai 2011
    > Fukushima village on way to becoming ghost town
    http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nn20110513f1.html

    Passt hier noch so halbwegs.

    Ein Vorortbericht. Was die Situation und die Auswirkungen für die lokale Bevölkerung bedeutet, wird ja wenig berichtet und schnell vergessen.
  • vosteivostei Mai 2011
    Gemeint ist Litate, eine Dorfgemeinde mit ~6.200 Einwohnern, ca 30 km nordwestlich vom Kraftwerk gelegen. Am 12.4. wurde die Evakuierung verfügt, bis Ende Mai soll sie vollzogen sein.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Iitate_%28Fukushima%29
    Was ich so anrührend finde, ist, dass es so viele alte Leute sind, die ihre gewohnte und noch dazu schöne Heimat wohl nie wieder sehen werden. Jüngere verkraften sowas eher.
    Wenn man bei Google-Earth die Fotofunktion aktiviert kann man diverse Pics der Gegend anschauen.
    http://toolserver.org/~geohack/geohack.php?pagename=Iitate_(Fukushima)&language=de&params=37.678736111111_N_140.73494444444_E_dim:10000_region:JP-07_type:city(6170)
  • TimTim Mai 2011
    > Media starting to tally the economic effects of foreigner flight
    http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/fd20110515bj.html

    Sehr interessanter Artikel. Gibt einen guten Einblick.
  • Der Effekt kann am GDP abgelesen werden. Im letzten Jahr lag er noch bei 4% und weltweit war Japan an Platz 3 (ohne EU) nach USA und China. Diese Position dürfte nicht mehr haltbar sein.

    The figure represents contractions of minus 0.4 percent to minus 4.3 percent on an annualized basis.

    http://www3.nhk.or.jp/daily/english/15_20.html
  • TimTim Mai 2011
    Economic Impact of the Great East Japan Earthquake and Current Status of Recovery
    May 16, 2011 - Ministry of Economy, Trade and Industry
    http://www.meti.go.jp/english/earthquake/recovery/index.html

    Das PDF ist gut gemacht. Nicht gerade einfach einzuschätzen; jedenfalls sehr eindrucksvoll wie gut und schnell Japan die Schäden behebt und die Auswirkungen des Erdbebens und des Tsunamis ausgleicht.
  • @ Tim
    Die Präsentationen sind von Profis erstellt, es gibt nur einen kleinen Haken in der Übersichtspräsentation slide 15. Man geht von aktuellen Werten aus was Radioaktivität betrifft, und hat andererseits drei Kerne, die ausser Kontrolle sind. Und diese sitzen mehr oder weniger direkt vor der Haustüre. Nur eine Knallgasexplosion bei entsprechender Windrichtung und das war es dann. Es gibt genug Beispiele von geräumten Städten und Tokio hatte bislang einfach nur Glück, Gott sein Dank.

    Auswirkungen der Meereskontamination werden völlig ausser acht gelassen.

    Stoffkreisläufe werden nicht betrachtet, man erinnere sich an den verbrannten Klärschlamm, hier bezogen auf Fukushima

    http://roerijk.wordpress.com/2011/05/16/fukushima-wohin-mit-dem-mist/

    Ein nächstes Thema sind alle Klimaanlagen in Tokio, die Filter werden strahlen wie die Weltmeister, mal sehen wann das entdeckt wird.

    Man geht über zu business as usual und man muss es ja auch, denn das Leben geht ja weiter, aber es ist nicht ok auf diese Weise.
  • TimTim Mai 2011
    Jepp. Keine Diskussion dazu. Mir gings in erster Linie um die rasche Wiederherstellung des Transportnetzes (Straßen, Schienen), die Logistik der Wirtschaft und Anpassung an die sich abzeichnende Stromknappheit im Sommer.
    Erfahrung und Wissen/Vorbereitung haben die Japaner für diese Art von Herausforderungen.
  • SileneSilene Mai 2011
    Landwirtschaft und Fischerei werden in Fukushima und den benachbarten Präfekturen langfristig unter der radioaktiven Kontamination leiden. Ein Glück, dass die Politik den Betroffenen bald Alternativen anbieten kann:

    [NHK] New national park planned for tsunami-hit coast
    Japan's Environment Ministry says it will combine parks in three prefectures affected by the March 11th earthquake and tsunami into a new national park that symbolizes the area's reconstruction.

    The ministry on Wednesday said the plan is to promote the region's economic reconstruction by developing tourism on the scenic Sanriku coast. [...]

    As part of efforts to secure regional employment and to promote eco-tourism, the ministry will hire disaster-affected fishermen and farmers as guides.
  • @ Silene

    Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich jetzt fast schreiben, dann hat man ja dort eine strahlende Zukunft vor sich. Aber vielleicht zieht ja das Ministerium dorthin als "leuchtendes" Beispiel. Sorry, aber diese Kommentare konnte ich mir nicht verkeifen. Die armen Mensch da unten, es ist zum k.....
  • vosteivostei Mai 2011
    "Die armen Mensch da unten, es ist zum k....."
    Exakt.

    Aber: das ist's was mich seit Wochen beschäftigt - Japan ist eigtl. nicht Bopal und Co Kg - Japan ist eigtl. Hochtechnologiestandort.
  • http://www3.nhk.or.jp/daily/english/19_20.html

    Das ist der 20 Tage impact auf den GDP der ersten drei Monate, die Perspektive für das 2.Quartal sollte man nicht auf diesem Basis hochrechnen, denn das wäre dann 2 stellig negativ.

    @ vostei
    Japan ist Hochtechnologiestandort keine Frage, aber das hilft nicht, wenn die Infrastruktur nicht mehr stimmt. Da hat es ganze Landstriche ausradiert inkl Bevölkerung, Städte werden zu Geisterstädten, .....

    Bhopal war ein Austritt von Methylisocanat und Folgeprodukten. Das reagiert rasch mit Wasser und ist dann weg, deswegen hingt der Vergleich...
  • TimTim Mai 2011
    > Foreign travelers to Japan down 62% in April
    http://www3.nhk.or.jp/daily/english/19_39.html

    ...

    The tourism agency says the impact of the March 11th disaster and the ensuing nuclear crisis is lingering.
    But the agency says travel advisories issued by many countries to cancel or postpone planned visits to Japan have been eased, and a growing number of group tours are returning.


    Jo Mai und Folgende wird spannend.
  • vosteivostei Mai 2011

    @ vostei
    Japan ist Hochtechnologiestandort keine Frage, aber das hilft nicht, wenn die Infrastruktur nicht mehr stimmt. Da hat es ganze Landstriche ausradiert inkl Bevölkerung, Städte werden zu Geisterstädten, .....

    Bhopal war ein Austritt von Methylisocanat und Folgeprodukten. Das reagiert rasch mit Wasser und ist dann weg, deswegen hingt der Vergleich...



    Der Wasserweg ist und war frei. Japan ist eine Schifffahrtsnation vor dem Herrn und sollte auch über genug Flachkieler verfügen. Außerdem gibts auch Hubis usw...

  • @ vostei

    http://www3.nhk.or.jp/daily/english/21_08.html

    More than 10,000 people are out of work in coastal areas of Iwate Prefecture since the March 11th earthquake and tsunami.

    The prefecture's labor bureau announced the job situation in 4 tsunami-hit cities. Iwate is one of the prefectures hardest hit by the disaster.

    The bureau says 10,382 people applied for unemployment benefits at job placement centers in the 4 cities from March 12th through May 13th. The figure topped 10,000 for the first time since the disaster.

    4,608 of the applications were filed in the city of Ofunato. The figure is equivalent to 30 percent of all people there covered by unemployment insurance, excluding the self-employed, fishermen, and others.

    Applications totaled 2,588 in Miyako, 2,356 in Kamaishi, and 830 in Kuji.

    The labor bureau says the job situation will remain severe in the coastal areas.


    Nun ja, deswegen gehen jetzt die Arbeitslosenzahlen nach oben in den betroffenen Regionen.
  • TimTim Mai 2011
    > Companies suffer heavy losses from March disaster
    http://www3.nhk.or.jp/daily/english/22_02.html

    The findings show that extraordinary losses posted by the firms in the business year totaled about 72 billion dollars, up 25 billion dollars from a year earlier.


  • SileneSilene Mai 2011
    [NHK] Toshiba to enter wind-power business
    Toshiba Corporation will enter the wind-power generation business through the acquisition of a major South Korean wind turbine maker.

    Sources say Toshiba has agreed to acquire about a one-third stake in Unison Company by buying new issues of the company's convertible bonds over a 12-month period.

    Toshiba's investment is expected to total about 37 million dollars. Toshiba's entering the wind power business signals a likely shift in focus for the company to renewable energy.

    The company has positioned the nuclear power generation business as one of the main pillars of its growth strategy, and is aiming for sales of 12 billion dollars in fiscal 2015.

    But the accident at the Fukushima Daiichi nuclear power plant is expected to cause countries around the world to review their nuclear-power policies, and Toshiba will likely have no choice but to review its business goals.

    Toshiba is also negotiating with a US maker of geothermal power generators, aiming at a technology alliance.

  • TimTim Mai 2011
    > Disaster hampers university students' job search amid the 'ice age' of employment
    http://mdn.mainichi.jp/mdnnews/news/20110524p2a00m0na010000c.html

    As the employment rate for new university graduates at the start of fiscal 2011 edged down 0.7 of a percentage point from the year before to match the record-low 91.1 percent recorded in 2000, many students are distressed over their bad timing or worried about their potential employers withdrawing their job offers.

    ...


    More Details inside.

  • TimTim Mai 2011
    > April trade deficit totals 464 billion yen / 1st deficit for the month since 1980
    http://www.yomiuri.co.jp/dy/business/T110525006425.htm

    More Details inside.
  • SileneSilene Mai 2011
    [Mainichi News] Fukushima forestry industry at risk of collapse due to ongoing nuclear crisis
    According to the Fukushima Prefectural Government and an association of Fukushima Prefecture forestry cooperatives, there is approximately 138,000 hectares of forest mostly under the jurisdiction of five different forestry cooperatives in the 11 municipalities where entry is prohibited or evacuation will be required in the coming weeks based on government directives.
  • TimTim Mai 2011
    > Falling confidence in 'Japan brand' more than just a domestic problem
    http://mdn.mainichi.jp/perspectives/news/20110530p2a00m0na001000c.html

    The nuclear power plant in Fukushima has completely tarnished the "Japan brand," which enjoyed a reputation around the world as being safe, clean, and high tech. All of that has been wiped away now by the black cloud of radioactive contamination.

    Along with the "Japan brand," the popularity of Japanese food -- whose "health food" reputation had until recently attracted fans around the world -- has plummeted. In an attempt to bring back customers, one overseas conveyor-belt sushi restaurant has gone as far as to post a sign saying that none of its ingredients are imported from Japan.

    ...


  • TimTim Mai 2011
    > Over 200 temporary homes left unoccupied as evacuees worry about job prospects
    http://mdn.mainichi.jp/mdnnews/news/20110530p2a00m0na012000c.html

    FUKUSHIMA -- Only one-quarter of the temporary housing that has been set up in northern Fukushima Prefecture for evacuees from the town of Namie has been filled since its completion more than a month ago, it has been learned.

    ...

    The housing is just five minutes walk from a station on the JR Tohoku Line, and there is a hospital and school nearby. The prefabricated units have baths and toilets, as well as large refrigerators, flat-screen television sets, fully automatic washing machines and microwaves provided with support from the Japanese Red Cross Society. Furthermore eating utensils, clothing and futons collected from across Japan have been prepared, enabling residents to move in immediately. But as of May 29, only 73 households from Namie were using the dwellings, leaving more than 200 empty.

    ...

    "We never thought there would be so few applicants," said perplexed Namie housing official Yoshimi Hara, adding, "Residents have no prospects of being able to return to their homes or of becoming independent in the new area, and many people want to stay in shelters until the deadline at the end of July. The people have little connection with Koori, and so we can't force them to move in."

    ...


  • SileneSilene Mai 2011
    [Asahi Shimbun] Japan could face overseas lawsuits from nuclear crisis
    Japan faces the possibility of having to pay huge compensation to overseas victims of the Fukushima No. 1 nuclear power plant because it has yet to sign any international convention that defines procedures for filing lawsuits for damages from a nuclear accident that extend beyond a nation's borders.

    While the Kan administration has compiled a framework to provide support to Tokyo Electric Power Co., the operator of the Fukushima plant, as it makes compensation payments, if lawsuits were filed overseas the total compensation could go much higher than current estimates of several trillions of yen.

    There are three conventions which establish the standards for having the nation where a nuclear accident has occurred handle compensation lawsuits.

    One is the Convention on Supplementary Compensation for Nuclear Damage (CSC), which was agreed to by the International Atomic Energy Agency.

    Japan had been asked by the United States to join the CSC and has been considering the move.

    However, because of a longheld myth in Japan that accidents would never occur at a nuclear plant and other considerations, no decision was made to sign the convention.
  • TimTim Mai 2011
    Einige eindrucksvolle Graphen bei querschuesse.de zur japanischen Wirtschaft derzeit:

    > Kurzer Überblick zur japanischen Wirtschaft
    http://www.querschuesse.de/kurzer-uberblick-zur-japanischen-wirtschaft/

    > Sehr schwache japanische Industrieproduktion
    http://www.querschuesse.de/sehr-schwache-japanische-industrieproduktion/
  • AnonymousAnonymous Mai 2011
    Die Wirtschaft Japans am Geld zu messen ist m.E. indifferent. Japans Banken sind die reichsten der Welt. Sie haben über mehrere Jahre eine Nullzins-Politik ausgekontert.

    Selbst wenn die inländische Wirtschaft um 30 Prozent sinkt, können die Riesen das im Durchschnitt ausgleichen.
  • TimTim Juni 2011
    Die Schulden des Einen sind die Vermögen des Anderen. Das muss man verstehen.
    Ob dieses extreme ungleiche Verteilung gut ist, ist kaum anzunehmen.

    Die Nullzins Politik war ein Mittel der Politik die extreme Verschuldung der Banken und
    Unternehmen auf den Staat zu verschieben.
    Japan ist in erster Linie im Inland verschuldet. Trotzdem wird das nicht auf ewig gut gehen.
  • SileneSilene Juni 2011
    Fallout From Fukushima Rattles Australia's Uranium Mining Industry
    The slow-motion Japanese Fukushima reactor debacle has sent ripples worldwide, with Germany, Switzerland and Italy all now deciding to exit nuclear power.

    The downturn in European interest in nuclear energy has now impacted Australia, the world’s third largest exporter of uranium oxide after Canada and Kazakhstan.

    There are currently five operating uranium mines in Australia producing roughly 10,000 tons of ore in 2010, worth over $1.6 billion.
  • SileneSilene Juni 2011
    [Reuters] Radiation spike halts work at Japan nuclear plant
    Mainichi Shimbun reported on Saturday that Kunio Hiramatsu, mayor of Osaka, Japan's second largest city, said he would make a proposal to Kansai Electric Power, of which the city is a top shareholder, that the company eventually phase out nuclear power.
  • http://www3.nhk.or.jp/daily/english/02_07.html

    New car sales in the United States increased almost 13 percent in the first half of 2011 from a year earlier, with the top 3 US automakers enjoying double-digit growth. But Japanese carmakers struggled with production cuts following the March disaster.......

  • ProsperoProspero Juli 2011
    http://www.reuters.com/article/2011/07/03/us-japan-tepco-idUSTRE7620AU20110703]Japan officials draw up Tepco breakup plan

    Es tut sich imo doch beachtliches:
    „A group of Japanese government heavyweights have written a secret proposal to break up Tokyo Electric Power Co and nationalise its nuclear operations, a newspaper said on Sunday.
    The plan, drawn up by Deputy Chief Cabinet Secretary Yoshito Sengoku, would force Tokyo Electric sell its power distribution business and bring its nuclear power operations under state control, leaving the company with power generation operations using thermal and hydraulic power plants.
    It would leave Tokyo Electric, better known as Tepco, with only 1.6 trillion yen ($19.85 billion) in power business assets compared with 7 trillion yen at present, the Mainichi daily said, citing informed sources.....“

    http://mdn.mainichi.jp/features/news/20110702p2g00m0fe022000c.html]Host town at crossroads after temporary shutdown of nuclear plant
    Host town at crossroads after temporary shutdown of nuclear plant
    "Chubu Electric Power Co. has shut down its Hamaoka nuclear power plant, situated almost on the center of the assumed focal area of an anticipated magnitude 8-class earthquake, in the wake of the March 11 temblor and tsunami that crippled Tokyo Electric Power Co.'s Fukushima Daiichi nuclear power complex.....But the town needed yet more subsidy payments in order to maintain its variety of infrastructure already built with subsidies, a situation similarly faced by many other towns hosting nuclear power plants and the reason why nuclear power subsidies are often likened to drug addiction."
    "We just become reliant on nuclear power both in material and psychological terms," said Ito of the town he grew up in. "For this town to change, we should not be bound by chains of the past."
  • SileneSilene Juli 2011
    [Mainichi News] French nuclear power lobbyists used Fukushima smear campaign to promote own businesses
    Less than a month after the outbreak of the Fukushima nuclear crisis, illustrated brochures elaborating on the process leading up to the hydrogen explosions at the Fukushima No. 1 Nuclear Power Plant were distributed to members of the U.S. Congress and government officials in Washington. [...]

    The leaflet sent shockwaves around Tokyo and Washington, as well as GE officials, who were busy responding to the nuclear crisis. Areva lobbyists stressed that the accident was peculiar to Japan when they handed out the leaflets, hinting that similar accidents would never occur with nuclear plant systems provided by Areva. It was obvious to the recipients of the brochures that they were part of Areva's maneuvering to quash its competitors in the nuclear power business. [...]

    Japanese nuclear reactor manufacturers were also overwhelmed by France's marketing strategies. They were effectively overtaken by Areva when the company appealed to TEPCO that it has a better purification system to decontaminate radioactive water released from the Fukushima plant than any other manufacturers and that it could deliver the system swiftly. "We had no choice but to put up with the unendurable," lamented a senior official with a Japanese manufacturer.

    After successfully receiving an order from TEPCO, Areva's Lauvergeion stated that the era of low-price competition in the nuclear power business was over, signaling her confidence in Areva's products. She subsequently resigned in late June.
  • TimTim Juli 2011
    Klasse Geschichte - wie die Realität doch die Besten schreibt :-)
  • SileneSilene Juli 2011
    [NHK] Keidanren head, Merkel agree on energy cooperation
    Hiromasa Yonekura, Chairman of the Japan Business Federation, or Keidanren, met with Merkel in Berlin on Wednesday.

    In the meeting, Merkel proposed that Japan and Germany cooperate in technological development in the energy area.

    They agreed to promote technological cooperation between Japanese and German companies in wind-power generation and other renewable energies.

    Yonekura and Merkel also agreed on the need to work for an early conclusion of an economic partnership agreement between Japan and the European Union.

    They noted the need for negotiations between the 2 sides' automobile and other concerned industries.

    In the wake of the accident at Japan's Fukushima Daiichi nuclear power plant, the German government decided to close all its nuclear plants by 2022. Germany has also set a goal of having renewable energy account for 80 percent of the nation's power supply in the future, from the current 17 percent.
  • SileneSilene Juli 2011
    [Japan Times] All reactors off by spring — a once unthinkable scenario
    Concerns are rising over what would happen if reactors are offline for an extended period, and if there are other energy sources that can cover the loss.
  • TimTim Juli 2011
    Ein Update zur wirtschaftlichen Gesamtsituation:

    > Japans Außenhandel im Juni 2011
    http://www.querschuesse.de/japans-ausenhandel-im-juni-2011/
  • SileneSilene Juli 2011
    [Reuters] Analysis: Sticking with nuclear could be costlier Japan option
    Can Japan afford to go nuclear-power-free? The country's atomic power industry and many big business clients say "No," arguing the step would boost electricity bills and pollution and hasten the hollowing out of Japanese manufacturing.

    But the Fukushima nuclear disaster is galvanizing a coalition of safety-conscious voters and future-minded companies who increasingly believe that Japan cannot afford to stick with the status quo if it wants to be globally competitive.

    "Japan has a span of about a year to assert itself as a clear leader in clean energy, storage batteries, solar cells. They can compete, but they are no longer the only guys in the global game," said Jesper Koll, director of equities research at JP Morgan in Tokyo. [...]

    "We will have real pain for the next one to two years due to the holes opened up by the lack of nuclear energy," said Martin Schulz, an economist at Fujitsu Research Institute. "But the pain is there because of what was done in the past. The moment you focus on future opportunities, it's not so painful anymore."

    Even nuclear power proponents acknowledge that their dream of supplying more than 50 percent of electricity from atomic energy by 2030, up from about 30 percent before Fukushima, has been dimmed by the radiation disaster. [...]

    "The current strategy to rely on nuclear to replace fossil fuels is a non-starter. Nuclear power is much more expensive than people believed given decommissioning costs, long-term uranium costs and (waste disposal) costs," said Robert Feldman, chief economist at Morgan Stanley MUFG in Tokyo.
  • JorindeJorinde Juli 2011
    Mainichi News schreibt, dass es zu Stromengpässen kommen kann:

    Power companies' generation figures called into question amid push for reactor restarts

    As Japan strives to conserve power following the closure of nuclear reactors in the wake of the meltdowns at the Fukushima No. 1 Nuclear Power Plant, suggestions have arisen that power companies are underestimating their generating capacity.

    Recently one opposition lawmaker questioned whether power companies, which want to restart their nuclear reactors, have been giving low estimates of the nation's power supply. Prime Minister Naoto Kan, meanwhile, has shown increasing distrust toward the Ministry of Economy, Trade and Industry (METI), and ordered a review of the nation's power supplies.

    According to METI, the generating capacity of thermal power generation and hydroelectric power generation in fiscal 2009 was 192 million kilowatts. In comparison, peak demand during the high-use summer period ranged between 170 million and 180 million kilowatts. In light of these figures, Social Democratic Party leader Mizuho Fukushima has declared that electricity needs can be covered without nuclear power.

    Thermal power generation, however, requires regular inspections, and with hydroelectric power, a drop in water supply in the summer means the facilities can't be used to their full potential, according to the Federation of Electric Power Companies of Japan.

    Industry minister Banri Kaieda told the House of Councillors Budget Committee on July 25 that Japan can supply "about 157 million kilowatts" of electricity from non-nuclear sources.

    At the end of July, about 70 percent of the 57.2 million kilowatts provided by Tokyo Electric Power Co. was produced through thermal generation, while hydroelectric generation accounted for 20 to 25 percent.

    The company has pumped-storage facilities that can generate about 9.6 million kilowatts of electricity, but since the nuclear power plants that have supplied the electricity for pumps are down, only about 7 million kilowatts has been included in figures.

    Kansai Electric Power Co. had facilities at the end of fiscal 2010 with a generating capacity of 34.88 million kilowatts, but the listed generating capacity for August stands at 29.43 million kilowatts. Only 14.18 million kilowatts of the 16.91 million kilowatt capacity of the firm's thermal plants has been included in figures. A total of 2.4 million kilowatts cannot be produced due to the suspension of facilities due to aging and other reasons, and company president Makoto Yagi says it would take two to three years to restart them.

    The generating capacity of Kansai Electric's hydroelectric power facilities, meanwhile, is 8.2 million kilowatts, but based on past figures, the highest amount that can be expected from them is 6.24 million kilowatts. The company's Sakai solar power generation station that will be completed in October with a generating capacity of 10,000 kilowatts can already produce 6,290 kilowatts. However, as generating ability is swayed by the weather and other factors, the company has not included figures from the station in its total.



    gleichzeitig schreibt die Süddeutsche vom 26.07.:

    Japan: Fukushima und die Atomlobby Schmieren, lügen, tricksen
    … Von der Tageszeitung Mainichi Shimbun, die ursprünglich gegen die Atomkraft eintrat, ist dokumentiert, wie sie sich für ihren Seitenwechsel mit Anzeigen-Großaufträgen belohnen ließ. Willfährige Redakteure der großen japanischen Zeitungen erhielten Einladungen, zum Beispiel bei Tepco, dem Betreiber der havarierten Meiler, großzügig honorierte Vorträge zu halten. Und es gab andere Geschenke: Während in Fukushima die Reaktorkerne schmolzen, reiste Tepco-Präsident Tsunehisa Katsumata durch China - eine Delegation leitender japanischer Medienleute im Schlepptau.

    Inzwischen sind drei Viertel der Japaner dafür, schrittweise aus der Atomenergie auszusteigen; eine Minderheit will die Kraftwerke sogar sofort abschalten. …

    Doch blamieren sich Atommanager und Medien inzwischen immer öfter, wie das Beispiel des Schauspielers Taro Yamamoto zeigt. Er ist ein Star. Mit seinen 37 Jahren noch immer bubenhaft und ein Filou, hat er sich in mehr als 80 Kino- und Fernsehfilmen in die Herzen der Japanerinnen gespielt. … als Yamamoto Mitte Mai aus der Besetzung einer geplanten Fernsehserie geworfen wurde, schwiegen Zeitungen und Fernsehen. Seine Agentur, Shisu Management, dankte ihm bloß, dass er die Zusammenarbeit mit ihr beendet habe, "um ihr weitere Schwierigkeiten zu ersparen", wie es in einer Erklärung hieß. Yamamotos Vergehen: Unter dem Eindruck von Fukushima hat er sich gegen die Kernkraft ausgesprochen. Erst äußerte er sich nur auf dem Internetnachrichtendienst Twitter, seit er seine Rolle verloren hat, tritt er auch bei Demonstrationen auf. Jüngst war er der Stargast bei einem Treffen der "Mütter zum Schutz der Kinder vor Radioaktivität".

    Als Demonstranten jüngst den Sitz des Gouverneurs der Präfektur Saga auf der Hauptinsel Kyushu stürmten, war Yamamoto ganz vorne dabei. Die Demonstranten, unter ihnen Flüchtlinge aus Fukushima, protestierten gegen Kyushu Electric. Der Atomkraftwerk-Betreiber hatte mit gezinkten Massen-E-Mails versucht, während einer Fernsehdebatte den Eindruck vorzutäuschen, die Bevölkerung unterstütze die Kernkraft. Yamamoto sagte, die Atomlobby habe die Japaner über Fernsehen und Zeitungen einer Gehirnwäsche unterzogen. "Jetzt verteidigen sie ihre Interessen, und es ist ihnen todernst." Die Regierung sagt zwar, sie bemühe sich um Transparenz, sucht aber gleichzeitig eine PR-Firma, die in ihrem Auftrag "schädlichen Gerüchte" über die Atomkraft entgegentreten soll. …

  • TimTim Juli 2011
    Nur kurze Korrektur zu dem Satz der SZ:

    > Reiste Tepco-Präsident Tsunehisa Katsumata durch China - eine Delegation leitender japanischer Medienleute im Schlepptau

    Wie im Nachhinein raus gekommen ist, war die Delegation zwar in China - nicht jedoch der Tepco Präsident. Der hatte mit seiner Frau und scheinbar der sehr nahestehenden Sekretärin einen geheimen Kurzurlaub in einem Tempel in Japan an dem Tag gemacht.
    Trotzdem hat er über einen Tag gebraucht zurück ins HQ zu kommen, da ihn nicht mal die Militärs gleich nach Tokio einfliegen konnten.
  • TimTim Juli 2011
    > Lack of jobs pushing young people out of tsunami-hit areas
    http://mdn.mainichi.jp/mdnnews/news/20110728p2a00m0na009000c.html
  • TimTim Juli 2011
    > Govt: Japan may face power shortage next summer
    http://www3.nhk.or.jp/daily/english/29_30.html

    Schwer zu beurteilen, jedoch werden oft solche "Horrorszenarien" aufgebaut um Druck zu erzeugen - in dem Fall um die Prüfungen zu verhindern/verkürzen und die Zustimmung zu erwirken, dass derzeit abgeschaltete Kraftwerke wieder früher an Netz gehen dürfen.
  • TimTim September 2011
    > Tourism flatlines as visitors avoid Japan | CNNGo.com
    http://www.cnngo.com/tokyo/visit/tourism-flatlines-visitors-avoid-japan-378105

    Close on six months after the March 11 disasters hit northeast Japan, the official numbers for overseas tourists visiting the country look even bleaker than expected.

    According to the Japan Tourism Agency -- a part of the Ministry of Land, Infrastructure, Transport and Tourism -- spending by incoming visitors in the April-June quarter was down 46.9 percent on a year earlier.

    Chinese cash

    In total, the foreign tourist buck was worth an insignificant ¥121 billion ($1.6 billion) in the quarter, most of it coming from near neighbors in Asia.

    Chinese tourists contributed ¥30 billion to the Japanese economy, while South Korea and Taiwan combined for a joint inflow of ¥33.5 billion.

    On top of the quarterly financial data, July also saw absolute visitor numbers slump for the fifth month in a row -- down 36 percent from 2010 to 560,000.

    Up front about Fukushima

    In spite of being a government body, the Tourism Agency report didn’t mince its words in stating that authorities need to show more transparency about the Fukushima nuclear accident if they want to help rebuild confidence in traveling to Japan.

    It also suggested relaxing visa rules to allow more Chinese tourists into the country would boost the bottom line as well.



    > ITAR-TASS : Russian tourists still fear travelling to Japan after Fukushima
    http://www.itar-tass.com/en/c154/228893.html

  • JorindeJorinde November 2011
    Es gibt auch positive wirtschaftliche Auswirkungen...anscheinend sind manche potentiellen Käufer wundersamerweise beeindruckt von Japans atomtechnischer Expertise:
    Vietnam möchte japanische AKWs haben.
    http://mdn.mainichi.jp/perspectives/news/20111101p2a00m0na001000c.html
  • TimTim Dezember 2011
    Die ganze Dekontaminationsgeschichte haben wir im Forum bisher kaum betrachtet - wobei diese hinsichtlich der Kosten wahrscheinlich schwer wiegen wird.

    Dekontamination teurer als prognostiziert:

    Wie für manche abzusehen, werden die Dekontaminationskosten für die Präfektur Fukushima die bisherigen Schätzungen übersteigen, das berichtet die Mainichi Shimbun. Die bisher dafür angelegten Berechnungen von 700.000 Yen pro Haushalt mussten nun nach oben korrigiert werden, denn die Dekontamination in den Stäften Date und Fukushima, sowie dem Dorf Kawauichi wird schätzungsweise 1.3 Millionen Yen kosten.

    Diese neuen Zahlen legte Hiroyuki Aratake vom Umweltamt der Präfektur auf eine Anfrage der Präfekturversammlung vor. Ausgehend von der bisherigen Schätzung von 700.000 Yen pro Haushalt und einer Gesamrzahl von etwa 600.000 Haushalten in den Dekontaminationsgebieten, würden sich die Gesamtkosten bereits so auf 420 Milliarden Yen belaufen.

    Zur Deckung stünden jedoch lediglich 184,4 Milliarden bewilligte Gelder aus dem Ergänzungshaushalt vom September, sowie Regierungsleistungen zur Verfügung. Sollte dies nicht ausreichen, was aufgrund der neuen Berechnung wahrscheinlich scheint, wird die Präfekturalverwaltung eine Kostenübernahme der verbleibenden Kosten durch die Regierung in Tokyo beantragen.


    Source: http://www.spreadnews.de/japan-aktuell-dekontaminationskosten-fur-fukushima-unterschatzt/1119102/

    Weg ist das Geld natürlich nicht - nur bei jemand anderen als vorher.
  • clancy688clancy688 Dezember 2011
    Und dann sind, wohlgemerkt, nur die Haushalte dekontaminiert. Die komplette Umgebung nicht. Kein Ort, an dem ich meine Kinder aufwachsen lassen möchte.
  • engeng Dezember 2011
    Nur als Erläuterung, damit nicht jeder den Währungsrechner herausholen muss:
    700.000 Yen sind knapp 7.000 Euro.
    420 Milliarden Yen sind ca. 4 Milliarden Euro.
  • dirkdirk Dezember 2011
    Weniger als Stuttgart 21.....
  • engeng Dezember 2011
    @dirk: wenn das in Fukushima klappt sieht man hinterher nichts mehr und wenn Stuttgart 21 läuft sieht man auch nichts mehr. ;)
    Aber gegen Fukushima ist das Geld in Stuttgart 21 nun wirklich sinnvoller angelegt.

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