Willkommen zum Fukushima-Info- und -Diskussions-Forum des physikBlogs.

Die Zahl der Kommentare auf unsere Fukushima-Beiträge ist jenseits der 1000er Marke. Es wird zu unübersichtlich!
Daher gibt's dieses Forum, bei dem ihr über den Unfall von Fukushima kommentieren könnt, was das Zeug hält!

Zu einer kleinen Einführung, hier entlang.

Ihr seid neu hier? Das physikBlog hat in vier Artikeln den Unfall von Fukushima begleitet. Eine Lektüre, zumindest des Aktuellsten, empfiehlt sich vor dem Mitdiskutieren!

Es sei erwähnt, dass wir bei der Moderation der Kommentare hier weniger streng sind, als im Blog. Ihr seid freier in eurer Themenwahl.

Viel Spaß, André & Andi vom physikBlog.

Warum sollen die KKW abgeschaltet werden ?
  • thowabuthowabu April 2011
    Mich würde mal interessieren was wir für Negativargumente zusammenbringen.

    Ich fange mal an :

    - Wiki liefert mir einen sehr ausführlichen Grund :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unf%C3%A4llen_in_kerntechnischen_Anlagen
    Es gab seit der ersten durch Menschenhand erzeugten Kritikalität Unfälle in KTA und Austritt von Strahlung.

    - Die Abfallproblematik.
  • TimTim April 2011
    Was mir auf Anhieb einfällt - sind nicht nur Negativargumente.

    * Ohne staatliche Subventionen deutlich teurer.
    * Ohne staatliche Kostenübernahme im Schadensfall überhaupt nicht realisierbar.
    * Forschungsgelder könnten in andere Energieerzeugungsformen, Energiespeichertechnologien und Energietransportsysteme gesteckt werden.
    * Damit Technologievorsprung, neue, langfristige Arbeitsplätze in Forschung, Entwicklung, Fertigung.
    * Die CO2 und Ressourcen Bilanz ist nicht so gut wie behauptet, wenn man den Bau und Abriss der Kraftwerke, sowie Aufbereitung, Zwischen- und Endlagerung miteinbezieht
    * Chance auf flexiblere, dezentrale Strukturen.
    * Mehr Wettbewerb und damit weniger Kosten.
    * Uranvorkommen sind auch endlich.
    * Weniger regionale und staatliche Abhängigkeit von großen Konzernen.
    * Umso weniger verseuchter Abfall umso besser (und weniger teuer).
    * Geheimverträge und der Fond "zur Förderung von regenerativen Energien" sind beide inakzeptabel.
  • engeng April 2011
    Also ein Hauptgrund für die Abschaltung ist eindeutig das fehlende Konzept für die Endlagerung. Und vor allem die ernormen Kosten, egal wie eine Endlagerung aussehen wird. Je länger die Kraftwerke laufen desto mehr Material muss endgelagert werden und desto teuerer wird die Endlagerung.

    Abschaltung sofort? Wenn wir dann Atomstrom aus Nachbarländern bekommen könnte wohl niemand darüber glücklich sein.

    Die CO2 Bilanz für die laufenden Atomkraftwerke sieht übrigens dann gut aus wenn sie erst einmal weiterlaufen (hört sich jetzt erst mal blöd an). Aber Abriss und Endlagerung fallen sowieso an, auch wenn sie sofort stillgelegt werden.

    Ältere Atomkraftwerke sofort abschalten und die anderen auslaufen lassen ist wahrscheinlich der machbare Kompromiss.
  • vosteivostei April 2011
    1. Endlagerung und deren Finanzierung
    2. 60 Jahre Ignoranz gegenüber indirekten Opfern.

    Zu letzterem: Die Vehemenz, Zusammenhänge mit Langzeitfolgen zu ignorieren / negieren, behindert sogar die Forschung in diese Richtung. Mittel für umfassende Studien von gestiegenen Schilddrüsenkrebsraten im Süden von D wurden erst 20 Jahre nach Tschernobyl freigegeben.

    3. Kann man Unternehmen trauen, die an Dübeln sparen? Sprich, wäre statt diesem "Stresstest" nicht besser angesagt, die Einhaltung sämtlicher vorgeschriebener Standards und Prozessabläufe nebst Dokumentation der letzten 15 Jahre durchzuauditieren inkl. Einhaltung der Bauvorschriften? (Am besten durch den TÜV Süd :D)
  • vosteivostei April 2011
    Frage bzw Vorschlag. Es gibt wirklich gute Argumente, die für die Kernkraft sprechen, aber auch gute dagegen.
    Dann gibt es aber auch etwas seltsame, wie zB. das Anführen von zig Toten im Kohlebergbau.
    Zwei Threads, pro und contra nebst Bewertung stärkerer und schwächerer Argumente? Wäre das was?
    Postet via Android und guten Morgen.
  • SileneSilene April 2011
    @eng
    Die CO2 Bilanz für die laufenden Atomkraftwerke sieht übrigens dann gut aus wenn sie erst einmal weiterlaufen (hört sich jetzt erst mal blöd an).

    Wobei CO2-Bilanz und Klimabilanz natürlich nicht unbedingt das gleiche bedeuten. Mechthild hat in einem ihrer Beiträge auf Krypton-85 aufmerksam gemacht, das 85Kr ein viel stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid ist.
  • engeng April 2011
    @Silene: Das ist richtig. Vergleiche müssen ganzheitlich erfolgen. Das macht die Sache aber leider nicht einfacher.
  • engeng April 2011
    @vostei: Punkt 3. Meinst Du jetzt KKW in Japan oder in Deutschland? In Deutschland erfolgt schon immer eine regelmäßige Überwachung durch die Aufsichtsbehörden und unter anderem auch durch den TÜV.
  • vosteivostei April 2011
    Hoi, hier in D. Ein Komplettaudit sozusagen. Und nicht gerade von dem TÜV, bei dem die Betreiber beteiligt sind. Grafenrheinfeld, die Sache mit der verspäteten Meldung eines potentiellen Schadens (Thermoschutz), trotz Interpretationsbreite des Umfangs, so was darf nicht sein.
  • engeng April 2011
    @vostei: Moin, ich möchte auf keinen Fall den Eindruck entstehen lassen etwas herunterspielen zu wollen. Aber wenn an einer 40 mm starken Wasser-Rohrleitung eine 2,7 Millimeter tiefe Eindellung entdeckt wurde (wahrscheinlich schon bei der Montage passiert oder ein Monteur ist irgendwann mit irgendetwas dagegengeschlagen) und das ganze auch noch mit Ultraschall überprüft wurde und keinen weiteren Befund ergab, dann ist es vollkommen überzogen daraus so eine Aktion aufzubauschen wie in Grafenrheinfeld geschehen.
    Ich hatte schon mal darauf hingewiesen: Atomkraftbefürworter und Atomkraftgegner sind eigentlich ganz weit auseinander - nur in der Wahl ihrer Mittel sind sie ganz nah beieinander: absichtliche Fehlinformationen auf beiden Seiten, und was die einen herunterspielen wird von den anderen maßlos übertrieben. Und noch schlimmer: es wird bewußt mit den Ängsten der Leute gespielt. Dafür habe ich kein Verständnis.
  • RolandRoland April 2011
    Einfach mal so ein Gedankenspiel: Was wäre, wenn wir einfach mal das Internet abschalten?
    Server und Infrastruktur verbrauchen 0,8% der weltweit erzeugten Energie = 20 % der weltweit von Kernkraftwerken erzeugten Energie, die wir natürlich auch gleich abschalten könnten (Quelle wiki)

    Schon allein das Gedankenspiel zeigt, dass es hier nicht um schwarz oder weiß gehen kann. Das Ausstiegsszenario aus der Kernkraft war ja denn auch etwas längerfristig angelegt und machte auch Sinn, das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten. Der BDEW hatte für den März berechnet, dass mit dem Abschalten der sieben ältesten Kernkraftwerke sich die Stromflüsse aus Frankreich und Tschechien verdoppelt hätten, die Stromflüsse in die Niederlande und die Schweiz haben sich halbiert. Damit wird sichtbar, dass wir wieder "Atomstrom" importieren. Und wer es ganz alternativ will, dem sei der BWE empfohlen, dessen Fraunhofer Studie zeigt, dass Deutschland mit einem Flächenbedarf von 2 % neben den Kernkraftwerken auch noch alle Kohlekraftwerke durch Windturbinen mit einer Nabenhöhe zwischen 104 m und 146 m ersetzen kann.

    Und wer sich um die Endlager Gedanken macht, sollte mal unter die Wasseroberfläche schauen: Bisher sind sieben Atom-U-Boote bestätigterweise gesunken, zwei davon auf Seiten der USA und fünf aus der Sowjetunion/Russland. Außerdem berichten einige Quellen von einem Verlust eines chinesischen SSBN der Xia-Klasse. Besonders die sowjetischen Atom-U-Boote der ersten Generation waren in Unfälle verwickelt, die direkt mit der neuartigen Antriebsart in Zusammenhang standen. Bereits 1961 kam es zu einer Beinahe-Katastrophe auf der K-19, bei der eine Kernschmelze nur dadurch verhindert werden konnte, dass acht Männer direkt in die kontaminierte Reaktorkammer gingen und ein improvisiertes Notkühlsystem in Gang brachten.
    Und die Frage nach den verlorenen Atomsprengköpfen erübrigt sich ja auch.
  • engeng April 2011
    @Roland: Hmmm...., Du meinst doch jetzt nicht, das radioaktive Material in Schiffe verladen, raus auf die hohe See, und dann die Schiffe versenken?
  • RolandRoland April 2011
    @eng nö ..., ich wollte nur auf ein anderes Endlager hinweisen, das sich gewissermaßen unfallbedingt auch noch auftut. Und vom Verklappen schwach radioaktiver Substanzen (Sellafield & Co) reden wir lieber nicht.
  • thowabuthowabu April 2011
    Ja das ist schon doll.
    Ein Fass vom Schiff ins Meer zu werfen ist International verboten.
    Aber vom Land aus ein Rohr ins Meer zu legen und "Abwässer" einzuleiten ist OK...
  • RolandRoland April 2011
    @thowabu Nichts ist ok. Aber es passiert immer wieder, dass Atombomben und Atom-U-Boote auf dem Meeresgrund landen und vor sich hinrosten. Diese tickenden Zeitbomben haben wir seit dem Kalten Krieg aus den Augen verloren. Sellafield und La Hague leiten fast betriebsbedingt ein. Und um die Altlasten des Wismut-Bergbaus kümmern sich das Sächsische Bergamt und Patienten-Vereine. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass so vieles so schnell vergessen wird. Genauso wird es geschehen mit Endlagern & Co. In fünfzig Jahren kennen nur noch Insider das zehntausendjährige Risiko.

    http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/theme.do?nodeIdent=2493
  • heinerheiner April 2011
    Mich interessiert mal, ob es im Sinne der (Atom-)Müllvermeidung sinnvoll wäre, erst dann einen Reaktor endgültig abzuschalten, wenn die Brennstäbe verbraucht sind. Ich befürchte aber (nach Lektüre diverser Forenbeiträge hier), dass das so ziemlich egal ist, denn scheinbar werden die Brennstäbe tatsächlich nur zu einem Bruchteil ausgenutzt, weil der Brennstoff vergleichsweise fast nix kostet im Vergleich zum Anlagenbetrieb, und die Energieausbeute exponentiell sinkt im Laufe der Brennstoffnutzungsdauer.
    (Sonst würden die "abgebrannten" Brennstäbe nicht so voller Energie stecken und a) noch über Jahre gekühlt werden und oberirdisch abklingen und b) bei fehlender Kühlung wieder von alleine losbrennen)
  • SileneSilene April 2011
    @ heiner
    Je länger ein Brennstab in Betrieb ist, desto mehr Spaltprodukte sammeln sich in seinem Inneren an. Daneben enthalten "abgebrannte" Kernbrennstäbe aber auch noch 96% unverbrauchtes Uran und 1-2% Plutonium. Aus Sicht der Betreiber ist das natürlich eine Verschwendung von Ressourcen, wenn man dieses Material als Müll entsorgt.

    Deshalb bemüht sich die Industrie, die Kernbrennstoffe nach Gebrauch einer Wiederaufarbeitung zuzuführen, was in der Praxis diverse unangenehme Aspekte hat, z.B. die starke Zunahme schwach- und mittelaktiver Abfälle.

    Deshalb gibt es Bemühungen, bis zum Jahr 2030 eine neue Reaktorgeneration marktreif zu machen, die nicht nur sicherer und wirtschaftlicher sein soll, sondern auch weniger radioaktiven Müll produziert. Obwohl man diese Ziele schon vor zehn Jahren fixiert hat, ist man nicht sehr weit gekommen. Bisher konnte man sich noch nicht mal auf das Grundprinzip einigen, nach dem diese Reaktoren einmal funktionieren sollen.
  • TimTim Mai 2011
    > Atomdebatte : Warum auch AKWs dem Klima schaden



    10 Minuten Videobeitrag vom Schweizerfernsehen

    Atomstrom sei frei von CO2 und belaste die Umwelt nicht, behauptet die Atomlobby. Doch neue Studien zeigen: Atomkraftwerke sind keineswegs CO2-frei. Grund: Der Abbau von Uran wird immer aufwändiger und schadet dem Klima.


  • engeng Mai 2011
    Das wäre mal eine interessante Gegenüberstellung:
    Kompletter Energiebedarf für die Rohstoffgewinnung, Herstellung aller Teile, Bau und Betrieb der Anlagen, Demontage und Entsorgung einschließlich Energieverbrauch, Transport, Betriebsmittel pro kW unter Berücksichtung der Laufzeit für Atom-, Kohle-, Öl-, Gas- und Wasserkraftwerke sowie Windräder, Solarzellen usw.

  • TimTim Mai 2011
    1st comment from:
    http://ex-skf.blogspot.com/2011/05/water-torture-at-fukushima-reactor-3s.html

    Robbie001sez:

    Leak the impossible leak …Ooze the improbable ooze.

    I imagine most people aren’t aware of all the small scale slow motion nuclear disasters unfolding across the globe not just in Japan. Large sections of the US are going to become radioactive “wildlife reserves”. Hanford, Rocky Flats, Savannah River all of these well known facilities are part of a vast network of facilities that were used to produce bombs. Few people may know Fernald Ohio, Ashtabula, Ohio made the feed materials for the whole process to run. The Gaertner Pit Key Lake Mine in Northern Saskatchewan, Canada in turn supplied them. Radiation in the open pit could exceed 7000x background in (1986). Canada played a key part in the US defense effort not only did Key Lake Mine operate a yellowcake mill this material was refined at a facility in Blind River, Ontario. The refining process end product was a liquid known as “O.K. Liquor”. This material was converted to uranium hexafluoride gas at Port Hope, Ontario and then transferred to a Gaseous Diffusion (G/D) facility in Piketon Ohio. Few people know G/D consumes vast quantities of electricity and released huge quantities of freon. From time to time they have “who could have known “ accidents too.

    http://www.doewatch.com/k25/

    In July 1988, contamination, which included detectable levels of technetium-99 and trichloroethylene, was found in an offsite drinking water well north of the Paducah Gaseous Diffusion Plant. To address immediate risks, the Department of Energy extended a community water line as an alternative water supply to residences with contaminated wells while it pursued long-term remedial actions. Two areas of ground-water contamination, or plumes, have been identified offsite of the plant (that is, Northwest Plume and Northeast Plume) with trichloroethylene levels reaching 30,000 parts per billion and technetium-99 reaching approximately 1000 picocuries per liter at offsite locations.

    Based on the complex nature of waste (for example, radionuclides, dense nonaqueous phase liquids) present at the Paducah Plant, the future use of the site may principally be Industrial. The land may never be appropriate for certain uses, such as Residential.
    After considering all the above factors, the Department of Energy Site Office at Paducah considers a combination of Industrial and Recreational use as the most likely future scenario for the site.

    http://www.em.doe.gov/bemr/BEMRSites/pgdpky.aspx


    In 2002, the Paducah enrichment plant emitted more than 197.3 metric tons of Freon into the air through leaking pipes and other equipment. This single facility accounted for more than 55% of all airborne releases of this ozone depleting CFC from all large users in the entire United States in 2002. Due to the lack of additional manufacturing of Freon since 1995, the U.S. Enrichment Corporation is currently looking for a non-CFC coolant to use. Likely candidates [...] would still remain a potential concern in relation to global warming and climate change.

    http://alicious.com/2011/cfcs-and-nuclear-power/
  • Der Nutzer und alle zugehörigen Inhalte wurden gelöscht.
  • vosteivostei Mai 2011
    Und was wird aus der Kernfusion?? *seufzt*
  • TimTim Mai 2011
    Das US Militär wird wohl eh weiter forschen (solange sie noch dafür Geld bekommen):
    http://blogs.forbes.com/williampentland/2011/05/17/forget-fukushima-the-other-nuclear-debate/

    ...

    Regardless of what happens with oil prices, the non-economic case for supporting nuclear-powered naval ships is strong, especially if the Fukushima meltdown closes the door on near-term expansion of U.S. nuclear power.

    A long-term U.S. Navy procurement plan for nuclear-powered vessels would not only provide a steady source of funding for innovation, it would train a new generation of U.S. nuclear engineers and sustain the domestic supply chain that supports nuclear energy. The U.S. Navy trains massive numbers of power engineers. So do U.S. maritime academies like Maine Maritime Academy in Castine, Maine.


  • TimTim Mai 2011
    > Frankreichs Uranminen auf der Anklagebank
    http://www.rfi.fr/actude/articles/110/article_1153.asp

    210 ehemalige Uranminen zählt Frankreich. Die letzte Mine wurde im Jahr 2001 geschlossen. Doch die Hinterlassenschaften strahlen weiter: 4,5 Milliarden Jahre lang. Ohne das Wissen der Bevölkerung wurden jahrzehntelang nicht verwertbare Felsen aus diesen Uran-Minen als Füllmaterial für Bauarbeiten über das Land verteilt: auf Fußballfeldern, Parkplätzen, Grünanlagen, Bauplätzen...


    Artikel von Anfang 2009.

  • TimTim Mai 2011
    Passt hier noch am ehesten - ein Interview welches die sozialen und wirtschaftliche Hintergründe in Japan mit beleuchtet.

    > Hiroaki Koide on the Dream of a Nuclear Japan
    http://genpatsu.org/hiroaki-koide-nuclear-japan/

    his interview with nuclear specialist Hiroaki Koide was originally posted on September 3, 2007 at gyaku.jp.

    ...

    More than 40 years have passed since 1966, when the first nuclear reactor was put into operation, and there are at present 55 reactors in existence in Japan. Hiroaki Koide first entered the world of nuclear power and came to know the reality of the situation in 1968, and throughout its history he has consistently and continuously appealed for its abolition. gyaku visited and talked with Mr. Koide at the Kyoto University Research Reactor Institute.


  • SileneSilene Mai 2011
    Off-Topic: Hier äußert sich Hiroaki Koide zur Situation in Fukushima.
  • TimTim Mai 2011
    > Naoto Kan als Sündenbock
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1463835/

    Der japanische Premierminister unter Dauerbeschuss

    Symbolisch übernahm der Präsident des Fukushima-Betreibers Tepco die Verantwortung für die Reaktorkatastrophe und trat zurück. Politisch lastet die Verantwortung fast ausschließlich auf Premierminister Naoto Kan. Und was Kan auch macht, seine Umfragewerte bleiben im Keller.


    7 Minuten Audiobeitrag. Etwas politischer Kontext aus Japan.

    ---

    > Fukushima - die Katastrophe dauert an
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1463828/

    Kernschmelze in Japan scheint nicht nur geografisch in weiter Ferne

    Lange wurde nach dem Reaktorunglück in Fukushima spekuliert: über Brennstäbe, Kühlpumpen und die Höhe der radioaktiven Strahlung. Doch als offenbar wurde, dass es in Reaktor 1 tatsächlich zur Kernschmelze gekommen ist, war das öffentliche Interesse außerhalb Japans eher gering.


    3 Minuten Audiobeitrag. Ein wenig Spin der Atomindustrie.
  • TimTim Mai 2011
    Spent Nuclear Fuel Pools in the U.S.: Reducing the Deadly Risks of Storage
    http://www.ips-dc.org/files/3200/spent_nuclear_fuel_pools_in_the_US.pdf

    About the Author
    Robert Alvarez, an Institute for Policy Studies senior scholar, served as a Senior Policy Advisor to the Secretary of Energy during the Clinton administration.

    Institute for Policy Studies (IPS-DC.org) is a community of public scholars and organizers linking peace, justice, and the environment in the U.S. and globally. We work with social movements to promote true democracy and challenge concentrated wealth, corporate influence, and military power.

    Project On Government Oversight (POGO.org) was founded in 1981 as an independent
    nonprofit that investigates and exposes corruption and other misconduct in order to achieve a more effective, accountable, open, and ethical federal government.


    36 Seiten PDF

    Aktuelle, umfassende Analyse zur Situation des "Spent Fuels" in den USA.


  • TimTim Mai 2011
    > G-8 differ in reactions to Fukushima
    http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nn20110529a2.html

    ANALYSIS: France, U.S., U.K. committed to nuke power, Germany resolutely opposed, Italy's plans on hold

    Übersicht wie sich die G-8 Staaten (und einige Weitere) positionieren und mögliche politische Auswirkungen/Entscheidungen zur weiteren Nutzung der Atomkraft.
  • TimTim Mai 2011
    > US, Japan Jointly Push for Spent Fuel Storage Facility in Mongolia To Sell Their Nuke Plants
    http://ex-skf.blogspot.com/2011/05/us-japan-jointly-push-for-spent-fuel.html

    Auch wieder gute Kommentare.

    Selbst die sächsische Regierung bei wollte/will radioaktiven Abfall in Russland endlagern lassen - was gegen deutsche Gesetze ist.
    Wobei aktuell in Russland sogar schon auch von uns das abgebrannte Uran in Fässern rumsteht (siehe "empfehlenswerte Dokus").
  • TimTim Juni 2011
    Guter Kommentar vom Admin tec-sim.de

    Der eher an eine panische Flucht als einen geordneten Ausstieg erinnernde Beschluß von Schwarz-Gelb-Rot ist verheerend für die Reaktorsicherheit, vor allem da für die verbleibende Laufzeit auf eine Nachrüstung der Atomkraftwerke - wie unten beschrieben - verzichtet wird.

    Atomtechnik ist eine gefährliche und komplexe Technik, die fähige, kompetente und leistungsbereite Mitarbeiter erfordert. Diese Mitarbeiter werden sich in Anbetracht der Zukunftsperspektive umgehend einen neuen Job suchen. Zurück bleiben die weniger kompetenten Mitarbeiter, die sich schwer tun, etwas Neues finden. Wenn alle kompetenten Mitarbeiter sich vom Acker gemacht haben, dann steht die Resttruppe bei einem Schweren Ströfall ähnlich belämmert da wie die Betreiber von Fukushima.

    Ein geordneter Rückzug sieht anders aus:
    Das Minimum wäre ein staatliche Aufsichtsbehörde, die während der Restlaufzeiten die Sicherheitstechnik überwacht und dafür sorgt, dass:

    1) Nachrüstungen, die sich aus Fukushima ergeben, durchgeführt werden.

    2) Der Betreiber mit den Anlagen keinen "stretch-out" Betreib macht, sondern alle aus sicherheitstechnischer Sicht erforderlichen Reparatur- und Wartungsmassnahmen durchführt.

    3) Der Betreiber durch angemessene Bezahlung dafür sorgt, dass er über das notwendige kompetente Personal verfügt.


    Ref: http://www.tec-sim.de/component/content/article/43/101-aktuell-31-5

  • JorindeJorinde Juni 2011
    Sorry, den Typ kann ich nicht mehr ernst nehmen. Wer auf der Hauptseite behauptet:
    cite="Der Störfall ist mehr oder weniger beendet und die Reaktoren und die Abklingbecken in einem vorläufig sicheren Zustand."
    ist meines Erachtens mit dem Klammerbeutel gepudert.
  • engeng Juni 2011
    @Tim: Den Beitrag verstehe ich nicht so ganz.
    1. Wenn wir mit AKW aufhören wollen gibt es irgenwann ein Auslaufszenario - ist doch gar nicht zu verhindern.
    2. Wir haben eine staatliche Aufsichtsbehörde - und die wird auch für die Restlaufzeit nicht abgeschafft.
    3. Das der Betreiber keinen "strecht-out" Betrieb macht wird genauso überwacht wie die heutigen erforderlichen Wartungsarbeiten. Wenn wir das anzweifeln müssten wir sofort alle AKW schließen (an alle Verschwörungstheoretiker: bitte keinen Kommentar dazu).
    4. Es gibt genug Erfahrung in der Chemie- und Stahlindustrie sowie vor allem im Bergbau in Bezug auf das erforderliche Personal in Auslaufbetrieben.
  • MatthiasMatthias Juni 2011
    Sehe ich auch so. Und, ohne unnötig patriotisch zu werden: Wir haben schon ganz andere Wenden geschafft. Ich sehe im Auslaufen der AKWs (und da meine ich jetzt nicht die Siebe von Fuk) und vor allem dem, was danach kommen muss, eine riesige Chance für die hiesige Wissenschaft und Industrie. Vor allem ersterer wünsche ich jetzt die entsprechende politische Rückendeckung - schafft ein, zwei, viele Forschungsinstitute!
  • vosteivostei Juni 2011
    Genau. In der Technik bleibt ja nichts stehen, Entwicklungen gehen weiter. Bei der Kernkraft befürchte ich jedoch, dass man da das Kind mit dem Bad ausschüttet und die Kernfussionsforschung leiden könnte.
  • SileneSilene Juni 2011
    In Ägypten ist laut unbestätigter Meldungen gerade ein größerer Störfall im mit russischer Hilfe aufgebauten "Versuchsreaktor" in Anshas (nahe Kairo) aufgetreten:

    http://crofsblogs.typepad.com/h5n1/2011/06/egypt-nuclear-reactor-loses-radioactive-water-the-messenger.html

    Solche Schrottmeiler in aufstrebenden Drittweltstaaten sind für mich auch ein Argument, warum man die Nutzung der Kernenergie besser aufgeben sollte.
  • vosteivostei Juni 2011
    http://www.fas.org/nuke/guide/egypt/facility/nrc.htm

    Ein paar Infos zu dem Versuchsgelände. Es sind zwei Reaktoren, einer davon, der Erste, ist der Russische, der Zweite wurde wohl mit argentinischer Hilfe gebaut.
  • TimTim Juni 2011
    Guter Kommentar von egghat:

    > Kommentar: Planwirtschaft in der Energiewirtschaft - Der Kommentar - Wirtschaft - FAZ.NET
    http://egghat.tumblr.com/post/6243171922/akw-abschaffen-planwirtschaft-energiemarkt


    @Jorinde
    Es ist nicht so, dass ich dem "admin" bei der Aussage oder manche anderen von seiner Seite zustimme, dennoch muss nicht alles falsch sein, was er sagt.

    @eng
    Man muss sich nur den Kompromiss von Schröder und Regierung damals mit den Atomenergiekonzernen anschauen.
    Soweit ich gelesen habe, war damals das Entgegenkommen genau in Sachen (dann ausbleibende) Nachrüstung - was zum Beispiel durch die Reaktorsicherheitskommission hinter "verschlossenen Türen" stark kritisiert wurde.
    Sofern kein Druck auf die Regierung dabei aufgebaut wird, wird es diese Mal nichts anders laufen (wenn nicht noch schlechter als unter Rot-Grün).

    @Matthias
    Die Energiewende ist zu schaffen - keine Frage. Dennoch sollte man mögliche Probleme nicht außer acht lassen.
    Genauso wenig das diverse Interessen existieren und diese über verschiedene Wege durchgesetzt werden.
    Und nur mit starkem öffentlichem Druck entgegen gewirkt werden kann.

    Man braucht sich nur die Vorstellung der Regierung vor ihrem Treffen am Freitag mit dem Kompromiss mit den Länderregierungen im Anschluss anschauen.
    Stichworte: stufenweise Abschaltung vs alle Meiler erst 2022. Oder "kalte Reserve". Oder Brennelementesteuer.
  • TimTim Juni 2011
    > Madarame: Plant guidelines should be fully revised
    http://www3.nhk.or.jp/daily/english/05_23.html

    The chairperson of Japan's Nuclear Safety Commission, Haruki Madarame, has told NHK that the engineering guidelines for nuclear power plants should be thoroughly revised as they do not include the possibility of a long-term power failure.

    The total blackout caused major damage at the Fukushima Daiichi nuclear plant after the March 11th earthquake and tsunami.

    The guidelines were last modified by the commission in 1990.

    They state that a long-term power failure can be ignored as emergency back-up systems are expected to supply electricity.

    The complacency about blackouts has been pointed out as one of the causes of the severe accidents at the Fukushima Daiichi plant.

    Madarame told NHK that the guidelines clearly state that a long-term power failure can be disregarded. He said he paid no attention to the explanation until the accidents and he regrets his lack of knowledge, adding that the guidelines should have included the worst-case scenario.

    He said the guidelines were not revised because experts on nuclear power generation are an enclosed group and they tend to avoid vigorous discussions and uncomfortable subjects.

    He concluded that the Fukushima accidents were caused by human error.


  • TimTim Juni 2011
    Passt hier so halbwegs.

    > Europe Braces for Serious Crop Losses and Blackouts
    http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=europe-braces-for-serious-crop-losses

    One of the driest spring seasons on record in northern Europe has sucked soils dry and sharply reduced river levels to the point that governments are starting to fear crop losses and France, in particular, is bracing for blackouts as its river-cooled nuclear power plants may be forced to shut down.

    ...

    And the French government has set up a committee to keep an eye on the country's electricity supply situation and monitor river levels, as 44 of the 58 nuclear reactors that supply 80 percent of France's electricity are cooled by river water.

    The problem appears to be not that the reactors might overheat because of the lack of water but that the depleted rivers might overheat, creating ecological havoc, when the water returns to them after cooling the reactors.

    The abnormally low rainfall and high temperatures -- similar in northern Europe to the major drought of 1976, but actually worse in France -- have also hit hydroelectric power availability and output in France.

    ...


  • SileneSilene Juni 2011
    [AFP] Russia finds nuclear safety faults after Fukushima
    Russia's nuclear power plants are dangerously under-prepared for earthquakes and other disasters, said a state review conducted after Japan's Fukushima accident and obtained Thursday by AFP.

    The unusually candid survey was presented to a council chaired by President Dmitry Medvedev on June 9 and initially reported on its website by the Oslo-based Bellona environmental organisation. [...]

    The study pinned specific blame on some nuclear power plants while revealing weaknesses in the country's overall approach.

    It noted "an absence of a single science and technology policy for handling radioactive waste at several new nuclear power plant reactors" and a shortage of qualified safety inspectors.

    The Leningrad plant near Russia's second city of Saint Petersburg and the Kursk facility near the Ukrainian border were singled out for specific blame.

    It said the solid radioactive waste storage facilities at both plants were more than 85-percent full and in need of a clear strategy for operations once they reach capacity.
    "At the moment, none of the nuclear power plants has a full range (of equipment) for dealing with liquid radioactive waste," the survey added.

    It also pointed to a lack of back-up in case of power outages -- the main problem experienced at Fukushima -- and insufficient protection for workers should leaks occur.

    Bellona's Kudrik said the findings confirmed that Russia has never before tested its plants for calamities such as earthquakes or hurricanes and other severe storms.

    "The most important thing here is that none of the nuclear power plants have been tested for potential impact. And impact here can mean not only earthquakes but also natural disasters such as strong wind," said the nuclear safety expert.

    Countries such as Norway have been particularly concerned by the Kola plant in the northwestern Murmansk region. A severe storm knocked out its power and produced a small leak that led to an emergency shutdown in 1992.

    Kudrik said the plant at the time had experienced "a near meltdown".
  • TimTim Juni 2011
    > Simple Problemanalyse - Robert Spaemann "Nach uns die Kernschmelze. Hybris im atomaren Zeitalter" | Kritik | Deutschlandradio Kultur
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1490460/

    Der deutsche Philosoph Robert Spaemann, geboren 1927, vertritt nach eigenen Worten einen linken Katholizismus. Seit vielen Jahren engagiert er sich auch gegen die atomare Bedrohung. Die jetzt erschienenen Essays zeigen, wie dieses Thema sein Denken beherrscht hat.


    7 Minuten Audiobeitrag

  • TimTim Juni 2011
    Robert Spaemann antwortet auf Fragen zu seinem Buch "Nach uns die Kernschmelze. Hybris im atomaren Zeitalter", Stuttgart: Klett-Cotta 2010.
    Aufgenommen von H. Wittmann für das Blog blog.klett-cotta.de


    34 Minuten Interview



  • SileneSilene Juni 2011
    Legionellen können sich in jedem Wärmetauscher oder Kühlturm ansiedeln, egal ob das Wasser nuklear oder mit Biogas erwärmt wurde.
  • engeng Juni 2011
    Und auch in Warmwasserbehältern für Duschen.
  • MatthiasMatthias Juni 2011
    Schon klar. Hätte vielleicht eher in den Medien-Thread gehört. :)
  • SileneSilene Juni 2011
    [Mainichi News] TEPCO damages bill may exceed 38 years worth of nuclear power profits
    Tokyo Electric Power Co., operator of the crisis-hit Fukushima Daiichi nuclear power station, faces a potential damages bill exceeding its profits from nuclear power generation over a 38-year period beginning in 1970, the year it opened the plant, according to a recent study.

    Kenichi Oshima, an environmental economist and professor at Kyoto-based Ritsumeikan University, estimates that the utility firm known as TEPCO in that time earned less than 4 trillion yen (about $49.5 billion), possibly equal to or less than the amount it must pay farmers, fishermen, evacuees and others affected by the nuclear crisis.

    Oshima also found that the cost of nuclear power generation is higher in Japan than that of hydraulic and thermal power, contrary to a widely disseminated government estimate.
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  • SileneSilene Juni 2011
    Die Problematik der Lagerung gebrauchter Brennstäbe:

    [Asahi Shimbun] Spent fuel causing headaches for nuclear power plants
    According to a survey by The Asahi Shimbun, while the nation's 17 nuclear power plants are capable of holding 83,000 spent nuclear fuel assemblies in storage pools, 70 percent of the combined storage capacity has already been used.

    Tokyo Electric Power Co.'s Fukushima No. 1 nuclear power plant has the highest ratio of 93 percent, followed by Japan Atomic Power Co.'s Tokai No. 2 nuclear power plant in Ibaraki Prefecture with 86 percent.

    The figure exceeds 60 percent at 10 other nuclear power plants.

    If storage pools are filled, a nuclear power reactor cannot continue to operate because newly created spent nuclear fuel cannot be removed from the reactor. [...]

    Electric power companies are resorting to a last-ditch measure known as "re-racking."

    In storage pools, spent nuclear fuel is usually put into grid-like containers called racks and placed at certain intervals.

    Re-racking means that racks are repositioned and intervals are narrowed so that more spent nuclear fuel is stored in a given space.

    A survey by The Asahi Shimbun found that electric power companies have taken this approach at 29 nuclear power reactors. [...]

    At the Hamaoka nuclear power plant in Shizuoka Prefecture, Chubu Electric Power Co. more than doubled the capacity of the No. 2 reactor's storage pool to 1,820 spent nuclear fuel assemblies from the initial 840.

    Currently, the pool contains 1,164 assemblies. The No. 2 reactor, which started operations in 1978, has been shut down for decommissioning.

    But experts say narrowing intervals between spent nuclear fuel could increase risks. [...]

    Japan aims to recover plutonium from spent nuclear fuel at a reprocessing facility for use as nuclear fuel again.

    The spent nuclear fuel reprocessing facility is scheduled to begin operations in Rokkasho, Aomori Prefecture, in October 2012.

    But the plant was suspended during trial runs due to a series of technical problems, and no date has been set for resuming trial operations.

    The reprocessing plant has accepted spent nuclear fuel from nuclear power plants, but there is little room left because the amount has exceeded 90 percent of its capacity.

    TEPCO and Japan Atomic Power are planning to build an intermediate storage facility in Mutsu, Aomori Prefecture, to accept 5,000 tons of spent nuclear fuel that cannot be held at their nuclear power plants for 50 years.

    But construction was suspended after the Great East Japan Earthquake.

  • TimTim Juli 2011
    > Der AKW-Stresstest 
ist Makulatur
    http://www.beobachter.ch/dossiers/energie/artikel/atomare-sicherheit_der-stresstest-fuer-akws-ist-makulatur/

    Vier Monate nach Fukushima sind Meldungen rund um die Atomkatastrophe zur Nebensache geworden. 
Zu Unrecht, sagt Sebastian Pflugbeil. Der deutsche Physiker ruft zu genauerem Hinsehen auf – auch bei den Schweizer AKWs.


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