Willkommen zum Fukushima-Info- und -Diskussions-Forum des physikBlogs.

Die Zahl der Kommentare auf unsere Fukushima-Beiträge ist jenseits der 1000er Marke. Es wird zu unübersichtlich!
Daher gibt's dieses Forum, bei dem ihr über den Unfall von Fukushima kommentieren könnt, was das Zeug hält!

Zu einer kleinen Einführung, hier entlang.

Ihr seid neu hier? Das physikBlog hat in vier Artikeln den Unfall von Fukushima begleitet. Eine Lektüre, zumindest des Aktuellsten, empfiehlt sich vor dem Mitdiskutieren!

Es sei erwähnt, dass wir bei der Moderation der Kommentare hier weniger streng sind, als im Blog. Ihr seid freier in eurer Themenwahl.

Viel Spaß, André & Andi vom physikBlog.

Warum sollen die KKW abgeschaltet werden ?
  • TimTim Juli 2012
    Fukushima - Zur Aktualität von Rousseaus Zivilisationskritik | Essay und Diskurs | Deutschlandfunk
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1805316/

    Nicht allein in Deutschland, sondern auch in Japan fragen sich informierte Menschen, darunter auch Physiker, inzwischen: Mündet der Fortschritt in die Verstrahlung von Fukushima und wird Fukushima überall sein, wo Fortschritt künftig sein soll?


  • MatthiasMatthias Juli 2012
    Noch so eine Geschichte sind die Schadsoftware-Angriffe wie Stuxnet und Flame. Zu den erklärten künftigen Zielen solcher Attacken werden auch KKW gehören, angeblich (es gab kürzlich einen Artikel dazu in der FAZ) bis hin zum Versuch, die Stromversorgung zu blockieren und eine Kernschmelze zu verursachen. Da muss man nicht gleich einen Illuminati-Film draus machen, aber das Bedrohungspotenzial ist vorhanden, und dass das Ganze auch mal aus dem Ruder laufen kann, hat sich beim Stuxnet ja gezeigt.

    Der FAZ-Artikel: http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/computerviren-wege-in-den-digitalen-abgrund-11781854.html
  • Tim said:

    Fukushima - Zur Aktualität von Rousseaus Zivilisationskritik | Essay und Diskurs | Deutschlandfunk
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1805316/

    Nicht allein in Deutschland, sondern auch in Japan fragen sich informierte Menschen, darunter auch Physiker, inzwischen: Mündet der Fortschritt in die Verstrahlung von Fukushima und wird Fukushima überall sein, wo Fortschritt künftig sein soll?




    Ein genialer Artikel und grosses Kompliment an den Verfasser. Die Überschrift ist aber nicht nur Fukushima, es ist die Kerntechnologie schlecht hin und der unverantwortliche Umgang der "Reichen" mit dieser Technologie um in dem wording von Rousseau zu bleiben.

    Man hat aus dem Atombomben auf Japan gelernt, dass es genügt, die Welt einmal zu zerstören und hat nach vielen Jahrzehnten entsprechend abgerüstet, wobei es noch immer "Uneinsichtige Reiche" gibt, die das nicht verstehen wollen oder auch können. Die Kernenergie hat das gleiche Potential, es ist nur ein schleichender Prozess. Man wird auf die harte Art lernen müssen damit umzugehen. Es wird leider immer wieder "Reiche" geben, die das auf ihre Weise nutzen werden wollen und die Konsequenzen werden die "Armen" tragen muessen.
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  • mafaldamafalda Juli 2012
    @ilseluise:
    Nichs gegen das MPI für Chemie. Aber diese Art von Wahrscheinlichkeitsrechnung erscheint mir dann doch etwas zu einfach.
  • TimTim August 2012
    > Atommüll - Die problemlose Endlagerung
    http://wissen.dradio.de/atommuell-die-problemlose-endlagerung.88.de.html?dram:article_id=215093

    Historische Vorträge der Nobelpreisträger Werner Heisenberg und Otto Hahn über Atomkraft und Endlagerung.

    In den 1950er Jahren steckte die kommerzielle Nutzung der Atomkraft noch in den Kinderschuhen. Wissenschaft und Bevölkerung meinten, in Sachen Energiegewinnung sei der Stein der Weisen gefunden. Risiken und Folgeprobleme der Kernkraft wurden unterschätzt.

  • TimTim September 2012
    > dradio-Hintergrund - Das Vermächtnis von Sellafield - Die ungewisse Entsorgung von Plutonium
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1873203/

    Im niedersächsischen Nordenham wird ein Schiff erwartet. Es kommt aus dem britischen Sellafield und transportiert Atombrennstäbe. Aktivisten wollen die Strecke zwischen Hafen und dem Zielort des geladenen Plutoniums dem AKW Grohnde blockieren. Nur wenige Milligramm des Schwermetalls können tödlich sein.


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